Grafik: https://www.patenschaftsnetzwerk.de

Bonn, 10. Juli 2021

Vergangene Woche verließen die letzten Bundeswehrsoldaten den in Nordafghanistan liegenden Stützpunkt Masar-i-Scharif. Zurückgebliebene Ortskräfte fürchten um ihr Leben.

Eine Initiative um Marcus Grotian, der für die Bundeswehr als Soldat im Afghanistan-Einsatz war ruft zum Spenden auf. Die Sicherheitslage in Masar sei katastrophal. Der Krieg ist erst vorbei, wenn auch den letzten geholfen wird. Im Gegensatz zur Deutschen Kraft erklärt sich die USA bereit, die afghanische Armee weiterhin mit Geld und Material in ihrem Kampf gegen die radikalislamischen Taliban zu unterstützen. Offiziell wird der US-Einsatz am 31. August 2021 enden.

Demokratisch wäre es, nach abziehen der deutschen Soldaten und Polizisten, weitere Schutzmaßnahmen für die Ortskräfte in Afghanistan zu sichern. Menschen, die geholfen haben an einem Plan der Demokratieentwicklung zu arbeiten, dürfen nicht zurückgelassen werden.

Auch Sie können helfen. Unterstützen Sie das Partnerschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte. Wie und womit erfahren Sie unter https://www.patenschaftsnetzwerk.de/

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